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"Sozialwort" des ÖRKÖ (Abs. 148) Es ist wichtiges Anliegen der Kirchen, Schritte zur Überwindung von Hass, zu Verständigung und Versöhnung zwischen einzelnen Menschen und Gruppen, aber auch über Ländergrenzen hinweg zu setzen.
"Sozialwort" des ÖRKÖ (Abs. 149) Die Kirchen in Österreich nützen ihre vielfältigen Beziehungen zu den Ländern Mittel- und Osteuropas, um die Erweiterung und die Integration in Europa nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und kulturell zu fördern.
"Sozialwort" des ÖRKÖ (Abs. 150) Kirchliche Einrichtungen sind aufgefordert, mit ihrem Beitrag zum Aufbau zivilgesellschaftlicher Strukturen in Mittel- und Osteuropa und durch ihre Kontakte zu Partnereinrichtungen den Einigungsprozess an der Basis zu fördern.
"Sozialwort" des ÖRKÖ (Abs. 278) Die Kirchen treten für einen Demokratisierungsprozess auf internationaler Ebene ein, der die wirtschaftlich benachteiligten Länder stärkt und die verschiedenen Nicht- Regierungs-Organisationen in die Entscheidungsvorgänge einbindet.
Albert Einstein Für jedes noch so komplexe Problem gibt es eine ganze einfache Lösung. Und die ist meistens falsch.
Albert Schweitzer Der Heilige Paulus hat im Christentum das Vertrauen grundgelegt, dass der Glaube vom Denken nichts zu fürchten hat.
Alterzbischof Karel Otcenasek Ohne den Heiligen Geist blieben die Worte des Evangeliums tote Buchstaben.
Andreas Odenthal Liturgie ist die Deutung des Lebens im Horizont des Glaubens. Die Person Jesu gibt dabei die Koordinaten an.
Archimandrit Dionysios Mantalos In the first millennium, Christians were united; in the second, divided. The third must not find us separated.
Bischof Hilarion Alfeyev Pope John Paul II was the most influential religious leader of modernity, and he made an impact on the entire human civilization. (...) His message was heard and appreciated by millions of people all over the world, not only Catholics, but also Orthodox, Protestants, Anglicans, Jews, Muslims, people of other faiths and, what is perhaps even more remarkable, by people of no faith.
Bischof Hilarion Alfeyev Papst Johannes Paul II. war der einflussreichste religiöse Führer der Gegenwart und leistete einen Beitrag zur gesamten Menschheitskultur. (...) Durch seine Präsenz, durch seine Worte, durch sein Lächeln und durch seine außergewöhnliche Offenheit war er imstande, Christus Millionen von Menschen näher zu bringen.
Bischof Gerhard Ludwig Müller Der schlimmste Feind der ökumenischen Bewegung ist heute nicht mehr ein enger Konfessionalismus, dem es um Identität durch Abgrenzung geht, sondern vielmehr die Indifferenz in Glaubensfragen, die sich mit der dürftigen Faustregel zufrieden gibt: wir glauben doch alle an den gleichen Gott, was brauchen wir uns um die richtige Erfassung der Offenbarungsinhalte zu kümmern.
Bischof Hilarion Alfeev Der Weg zur Wiederherstellung der christlichen Einheit führt durch die Erneuerung des Geistes der Liebe in uns selbst. Lassen wir in uns selbst, untereinander, im Umgang mit unseren Nächsten und unseren Kindern jene Liebe erstarken, die uns Christen von jenen Menschen unterscheiden soll, die außerhalb der Kirche stehen. Wenden wir uns in dieser Liebe an jeden Menschen, dem wir auf unserem irdischen Lebensweg begegnen, unabhängig davon, ob er orthodox, katholisch, Protestant oder Muslim, Jude oder Buddhist, gläubig oder ungläubig ist. (Aus seiner Predigt beim Gottesdienst zur „Weltgebetswoche für die Einheit der Christen “, Wien – 20.1.08)
Bischof Manfred Scheuer Der Rüstungswettlauf ist eine der schrecklichsten Wunden der Menschheit (...), ein unerträgliches Ärgernis, ein Verbrechen gegen Gott und die Menschen. Freiheit zerstört genau das, was sie zu verteidigen vorgibt: Freiheit, Würde und Leben der Menschen. (...) Es gibt keine Alternative zur Ökumene und zur Aufgabe, miteinander Gottes Friedensbewegung auf Erden zu sein.
(Aus seiner Predigt beim Ökumenischen Friedensgebet zum UNO-Weltfriedenstag in der Wiener Donaucity-Kirche am 28. Sept. 07)
Bishop Brian Farrell Impatience is a great temptation against ecumenism.
Blaise Pascal Wenn man an Gott glaubt, verliert man in jedem Fall nichts, kann aber alles gewinnen.
Bulgarisch-orthodoxer Bischof Tichon „Ein Katholik wird nicht zur orthodoxen Kirche konvertieren, und umgekehrt, aber wir müssen gemeinsam zum Altar kommen dürfen. (…) Wir sind zum Hl. Vater gekommen, um unseren Wunsch nach Einheit zum Ausdruck zu bringen…“
(anlässlich seiner Audienz bei Papst Benedikt XVI. in Rom am 21. Okt. '09)
Charta Oecumenica Christ’s prayer is: „...that they all may be one. As you, Father, are in me and I am in you, may they also be in us, so that the world may believe that you have sent me” (John 17:21). […] We must strive to overcome the divisions still existing among us, so that together we may credibly proclaim the message of the Gospel among all people.
Charta Oecumenica Europe – from the Atlantic to the Urals, from the North Cape to the Mediterranean – is today more pluralistic in culture than ever before. With the Gospel, we want to stand up for the dignity of the human person created in God’s image and, as churches together, contribute towards reconciling peoples and cultures.
Charta Oecumenica We commit ourselves to […] persevere in seeking a common understanding of Christ’s message of salvation in the Gospel […].
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