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Wenn die großen nichts
machen, dann sollen die
kleinen beginnen.

Kardinal Franz König

Pro Oriente

Freundeskreis in Linz (Juli)

Alljährlich werden die Mitglieder des PRO ORIENTE-Freundeskreises zu einer exklusiven Veranstaltung eingeladen.

Heuer traf man sich in Linz und der neue Sektionsbischof Manfred Scheuer sprach über die Bedeutung von Auslandsreisen für die Ökumene. Er hatte die PRO ORIENTE-Delegationsreise im Februar dieses Jahrs nach Äthiopien geleitet. Neben offiziellen Begegnungen mit dem äthiopisch-orthodoxen Patriarchen Abuna Mathias, dem äthiopisch-katholischen Kardinal Berhaneyesus Demerew Souraphiel, dem Apostolischen Nuntius, Erzbischof Luigi Bianci, konnte die Delegation auch die Felsenkirchen in Lalibela bewundern. Begegnungen mit dem Klerus und einfachen Gläubigen machten deutlich, dass die äthiopischen Kirchen in vielerlei Hinsicht Hilfe von der katholischen Kirche benötigen. Diese zu leisten, sei in der christlichen Nächstenliebe grundgelegt, so der Linzer Diözesanbischof. Univ.-Prof. Rudolf Prokschi erzählte den Mitgliedern des Freundeskreises von der Entstehung der äthiopischen Kirche und nahm vor allem die Frömmigkeit der Gläubigen in den Blick, die auch in der Einhaltung von ca. 200 Fastentagen zu entdecken ist.
Die Möglichkeit, Mitglied im PRO ORIENTE-Freundeskreis zu werden, steht allen Interessierten offen, die bereit sind, die Anliegen von PRO ORIENTE zu unterstützen, auch in Form eines jährlichen Mitgliedsbeitrages.


Sektion: Wien