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Wenn die großen nichts
machen, dann sollen die
kleinen beginnen.

Kardinal Franz König

Pro Oriente

Termine

Juni 2021

Dienstag
8. Juni 2021
17:00 - 19:00
Auf dem Weg zu einem Sozialethos der Orthodoxen Kirche - Ökumenische Perspektiven

Online-Diskussionsveranstaltung mit Buchpräsentation

  • Datum08. Juni 2021, 17:00 - 19:00 Uhr
  • OrtONLINE VERANSTALTUNG
  • SektionWien
  • Statusöffentlich

Die Veranstaltung findet als reine Online-Veranstaltung (via „Zoom“) statt.

Anmeldung bis 6.6.2021 (office@pro-oriente.at; Tel. +43-1-5338021) erforderlich!

„Die Kirche existiert nicht für sich selbst, sondern für die gesamte Welt und deren Erlösung“ – so betonte die Orthodoxe Synode auf Kreta 2016 (Eröffnungsansprache von Patriarch Bartholomäus).




Die Russische Orthodoxe Kirche hat bereits im Jahr 2000 diese Überzeugung in dem Dokument „Grundlagen der Sozialkonzeption der Russischen Orthodoxen Kirche“ zum Ausdruck gebracht. Das neue Dokument „Für das Leben der Welt“ wurde weitgehend in der orthodoxen Diaspora in Nordamerika erarbeitet und 2020 von der Heiligen Synode des Ökumenischen Patriarchats verabschiedet. Es geht mutig und konkret auf die Herausforderungen unserer Zeit ein und ist geleitet von einer klaren Option für die Armen. Das Ziel ist nicht eine „Soziallehre“, sondern ein gelebtes Ethos, das Wege des „guten Lebens“ als Wege des Heils aufweist. Insofern verdient das Dokument die Aufmerksamkeit aller Christinnen und Christen, die sich von Gottes „Philanthropie“ bewegen lassen: von Gottes Liebe zum Menschen, zur Menschheit und zur ganzen Schöpfung.
Plakat_ Auf dem Weg zu einem Sozialethos der Orthodoxen Kirche [pdf, 1.03 mb]

Programm

    Programm:

    Begrüßung (Botschafter i.R. Dr. Alfons M. Kloss, Präsident der Stiftung PRO ORIENTE)

    Grußwort (Metropolit Arsenios von Austria, Ökumenisches Patriarchat)

    Eingangsstatements der Panelistinnen und Panelisten:

    Prof.in Dr. Barbara HALLENSLEBEN, Universität Fribourg (Schweiz)

    Ass.-Prof. Dr. Ioan MOGA, Universität Wien

    Univ.-Prof.in em. Dr. Ingeborg Gabriel, Universität Wien

    Diskussion