Pro Oriente
Über Uns

Über Uns

Einander begegnen, voneinander lernen – diese Worte beschreiben die Haltung, mit der PRO ORIENTE seit mehr als 60 Jahren wertvolle Beiträge zu Dialog und Verständigung zwischen den Kirchen des Ostens und des Westens leistet, und mit der bereits zahlreiche Meilensteine der Wieder-Annäherung der seit Jahrhunderten getrennten Kirchen erreicht wurden.

Die dabei angewendete Methodik der Dialoge auf inoffizieller Ebene hat sich bewährt und als sehr hilfreich erwiesen, um Vertrauen aufzubauen und Annäherungen zu ermöglichen. PRO ORIENTE fördert die Begegnung und den Brückenbau, indem Räume für Dialog und Zusammenarbeit geöffnet werden – für ein besseres Miteinander in der Kirche, in der Ökumene und in der gesamten Gesellschaft.

PRO ORIENTE lebt von dem Engagement von Christinnen und Christen aus den östlichen und westlichen Kirchen, die sich für mehr Einheit, für gesellschaftlichen Zusammenhalt und für eine humanere Welt einsetzen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Förderung der jungen Generation.

Gegründet wurde PRO ORIENTE als kirchliche Stiftung am 4. November 1964, während des Zweiten Vatikanischen Konzils, vom damaligen Wiener Erzbischof Kardinal Franz König. Der Sitz des Generalsekretariats ist in Wien. Es gibt Sektionen in Salzburg, Graz und Linz. 

Kardinal König mit Ökumenischen Patriarch Bartholomäus, Rupprecht  (1999)

Kardinal König mit dem Ökumenischen Patriarch Bartholomaios I. (1999) I Franz J. Rupprecht

50 Jahre PRO ORIENTE

Festgottesdienst zu 50 Jahren PRO ORIENTE (2014) | Franz J. Rupprecht