DIE STIFTUNG PRO ORIENTE
Die Stiftung PRO ORIENTE wurde 1964 von Kardinal Franz König (1905-2004) gegründet, um die Beziehungen zwischen der römisch-katholischen Kirche und den orthodoxen und orientalisch-orthodoxen Kirchen (insgesamt 21) zu pflegen und zu fördern. Anlass zur Gründung war das Zweite Vatikanische Konzil, das mit seinem Ökumenismus-Dekret „Unitatis Redintegratio“ die Türen zu den anderen christlichen Kirchen weit aufstieß. Lesen Sie mehr
| Ostkirche |
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Syrisch-Katholische Kirche
Die ersten engeren Kontakte zwischen der Syrisch-Orthodoxen und der Römisch-Katholischen Kirche gehen auf die Kreuzfahrerzeit im Hochmittelalter zurück. Wiederholt schlossen vereinzelte Bischöfe der ... mehr
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Dekret "Unitatis Redintegratio" Alle in der Kirche sollen unter Wahrung der Einheit im Notwendigen je nach der Aufgabe eines jeden in den verschiedenen Formen des geistlichen Lebens und der äußeren Lebensgestaltung, in der Verschiedenheit der liturgischen Riten sowie der theologischen Ausarbeitung der Offenbarungswahrheit die gebührende Freiheit walten lassen, in allem aber die Liebe üben. Weitere Zitate |
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Sonderführungen und Vortrag 13. März 2010, 15:00 Nationalheilige Europas Die oberösterreichischen Landesmuseen präsentieren im Schlossmuseum Linz als Abschluss der ... mehr
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Vortrag 15. März 2010, 18:30 - 20:00 Uhr Arab Christians and Muslims Der Dialog zwischen Christen und Muslimen stellt vor allem auch in den Palästinensergebieten eine ... mehr
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