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Die Ökumene muss
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Franz König

Pro Oriente

„Panorthodoxes Konzil hätte 1968 in Wien stattfinden sollen“

Bartholomaios I. würdigte das doppelte 50-Jahr-Jubiläum der Reise von Papst Paul VI. nach Konstantinopel und der Reise von Patriarch Athenagoras nach Rom 1967 – Wie die katholische und die orthodoxe Kirche durch das Miteinander der beiden großen „Friedensstifter“ wieder „Schwesterkirchen“ wurden

Istanbul, 30.11.17 (poi) Das große Panorthodoxe Konzil hätte 1968 in Wien stattfinden sollen: An diesen Herzenswunsch des unvergessenen Ökumenischen Patriarchen Athenagoras I. (1948 bis 1972) hat sein Nachnachfolger Bartholomaios I. jetzt erinnert. Bei einem Gottesdienst in Istanbul am 28. November zeichnete der heutige Ökumenische Patriarch aus Anlass des doppelten 50-Jahr-Jubiläums der Reise von Papst Paul VI. nach Konstantinopel und der Reise von Patriarch Athenagoras nach Rom die wichtigsten Etappen der Annäherung zwischen der „Kirche des Westens“ und der „Kirche des Ostens“ nach. Paul VI. und Athenagoras I. bezeichnete Bartholomaios I. in diesem Zusammenhang als „Friedensstifter“ und „Versöhner“. Der Ökumenische Patriarch unterstrich, wieviel den letzten 50 Jahren mit ihren wechselseitigen Begegnungen, der Bereitschaft zur Zusammenarbeit, dem neuen Klima der Brüderlichkeit „und vor allem dem theologischen Dialog, der trotz Schwierigkeiten vorangeht“, zu verdanken sei. Auf dem Weg des Miteinanders seien die Protagonisten der Kirchen heute nicht mehr allein – wie es noch Paul VI. und Athenagoras I. waren -, vielmehr würden sie „von allen autokephalen orthodoxen Kirchen und von der römisch-katholischen Kirche insgesamt“ begleitet. Vor 50 Jahren seien Ost und West trotz der positiven Impulse im katholischen und orthodoxen Bereich (Zweites Vatikanisches Konzil bzw. Panorthodoxe Rhodos-Konferenzen) noch „voneinander entfernt, getrennt, misstrauisch, von einem Jahrtausend der wechselseitigen Beschuldigungen des Unglaubens, des Mangels an Liebe und unterschiedlicher politischer Situationen geprägt“ gewesen.

Und doch habe der Heilige Geist seine Kirche nicht im Stich gelassen und so sei der „Same des Dialogs“ nach einem langen Winter damals vor 50 Jahren in einem neuen Frühling langsam aufgeblüht, betonte der Ökumenische Patriarch. Er nannte u.a. den späteren Papst Johannes XXIII., der in seiner Zeit als Apostolischer Delegat am Bosporus offiziell und inkognito den damaligen Ökumenischen Patriarchen Basilios III. aufsuchte, der ihm seinen Wunsch mitteilte, mit dem Papst zusammenzutreffen und mit ihm über die Kircheneinheit zu sprechen. Dann habe Paul VI. am Ende der zweiten Session des Zweiten Vatikanischen Konzils im Dezember 1963 seine Pilgerfahrt ins Heilige Land angekündigt: „Patriarch Athenagoras reagierte sehr positiv, bezeichnete die Ankündigung als von Gott inspiriert und äußerte den Wunsch, dass bei dieser Pilgerfahrt alle Kirchenoberhäupter des Ostens und des Westens in der Heiligen Stadt Jerusalem zusammentreffen sollten, um gemeinsam um die völlige Wiederherstellung der christlichen Einheit zu beten“. Das sei damals ein „unvorstellbarer Vorschlag“ gewesen. Aber die beiden „großen Väter im Glauben“, Paul VI. und Athenagoras I., hätten sich nicht beirren lassen, in Jerusalem habe das „Wunder“ stattgefunden, dass die beiden einander umarmt hätten, „wie zwei Brüder, die einander nach langer Trennung wiederfinden“.

Zuvor habe Athenagoras I. die Oberhäupter der anderen orthodoxen Kirchen konsultiert, die nur mit Mühe zugestimmt hätten, erinnerte Bartholomaios I. Nur der Patriarch von Antiochien habe enthusiastisch reagiert, die Kirche von Griechenland sei negativ eingestellt gewesen, der Patriarch von Moskau habe die Initiative positiv aufgenommen, sie aber als Aktion des Ökumenischen Patriarchen ohne Verpflichtung für die anderen orthodoxen Kirchen betrachtet, der Patriarch von Jerusalem habe darauf verwiesen, dass das orthodoxe Kirchenrecht kein gemeinsames Gebet zulasse. Auch Paul VI. habe die Konzilsväter überrascht, aber mit wenigen Ausnahmen seien sie begeistert gewesen. Die größte Überraschung sei die Überwindung des rigiden römischen Protokolls gewesen, demzufolge der Papst gegenüber jedem Gesprächspartner höher zu placieren war. Aber die Begegnung zwischen Papst und Patriarch in der Apostolischen Delegation in Jerusalem sei auf Augenhöhe erfolgt. Durch einen Irrtum wurde das private Gespräch zwischen Papst und Patriarch aufgezeichnet. Darin werde deutlich, so Bartholomaios I., dass sich bei den beiden „Vätern im Glauben“ etwas geändert hatte. Der Papst sprach davon, dass es nicht um Vorrang, um Prestige, um Vorteile gehe – und der Patriarch habe geantwortet, dass dies ein großer Moment sei und dass man zusammenbleiben und miteinander weitergehen werde. Am Schluss ihrer Begegnungen in Jerusalem hätten Papst und Patriarch dann gemeinsam gebetet und gesegnet und einander an den Händen gehalten. Das Schlusskommunique von Jerusalem stehe am Beginn neuer Entwicklungen im Verhältnis von Katholiken und Orthodoxen. So sei es möglich geworden, dass am 7. Dezember 1965 die Bannflüche von 1054 gleichzeitig in Konstantinopel und in Rom (zum Abschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils) aus dem Gedächtnis der Kirche gestrichen werden konnten.

Patriarch Athenagoras habe damals gleich nach Rom reisen wollen, legte Bartholomaios I. dar. Aber das sei im Hinblick auf die Position des Ökumenischen Patriarchen in der Orthodoxie, die sich von der des Papstes im Katholizismus unterscheide, nicht möglich gewesen. So kündigte Athenagoras am 3. Juli 1967 zunächst eine Pilgerreise zu den anderen orthodoxen Kirchen, aber auch zum Sitz des Weltkirchenrats an. Wenige Tage später, am 15. Juli 1967 teilte Paul VI. mit, dass er als Pilger in die Türkei reisen werde. Dass Paul VI. als ersten den Ökumenischen Patriarchen besuchte, habe jenen, die eine „Aufgabe“ der Orthodoxie gegenüber dem Papsttum sehen wollten, deutlich gemacht, „dass sich die Zeiten wirklich geändert hatten“.

In seiner jetzigen Predigt verwies Bartholomaios I. auch auf zwei besondere Aspekte des Türkei-Besuchs von Paul VI. am 25./26. Juli: Vor seiner Pilgerfahrt an den Bosporus veranlasste der Papst die Rückgabe der bei der Seeschlacht von Lepanto erbeuteten osmanischen Kriegsflagge an die Türkei. Und beim Besuch in der Hagia Sophia setzte der Papst eine historische Geste, die alle, die ihn begleiteten, verblüffte und erbleichen ließ: Er stellte die Frage, wo sich der Altar befunden habe und ersuchte den begleitenden türkischen Minister um die Erlaubnis, an dieser Stelle im Gebet niederknien zu dürfen.

Eindrucksvoll schilderte der Ökumenische Patriarch auch den Besuch des Papstes im Phanar. Nach neun Jahrhunderten sei der Name des römischen Papstes wieder im Gebet von Konstantinopel genannt und von der Menge der Gläubigen mit dem zeremoniellen Ruf „Axios“ (würdig) quittiert worden. Wörtlich stellte Bartholomaios I. in diesem Zusammenhang fest: „Es war tatsächlich der Beginn eines neuen Weges, das Morgenrot eines neuen Tages, der langsam – im Zeitplan Gottes – wächst und mit Geduld, Klugheit, Ruhe für die ganze Christenheit, für die ganze Menschheit Frucht bringt – ohne die Früchte ernten zu wollen, bevor sie reif sind“. Damals sei die Freundschaft, die erneuerte Brüderlichkeit, der Dialog der Wahrheit geboren worden. Patriarch und Papst hätten im Phanar das Ziel der eucharistischen Gemeinschaft benannt. Bartholomaios I. zitierte den Patriarchen: „Wir streben nach der Einheit, der vollen Gemeinschaft der Liebe und des Glaubens, der Konzelebration des gemeinsamen Kelches Christi“ und erinnerte an die Antwort des Papstes: „Diese Sehnsucht inspiriert uns, alles in unserer Macht stehende zu tun, um den Tag herbeizuführen, an dem die volle Gemeinschaft zwischen der Kirche des Westens und der Kirche des Ostens wiederhergestellt wird“.

Ein ökumenischer „Sprung nach vorn“

Paul VI. habe – im Breve „Anno ineunte“ an den Ökumenischen Patriarchen - davon geschrieben, dass es nach einer langen Periode der Trennung und des wechselseitigen Unverständnisses möglich geworden sei, einander als „Schwesterkirchen“ wiederzuentdecken und dass zwischen den Kirchen die – „wenngleich noch nicht vollkommene“ – Gemeinschaft schon existiert. Dieses Dokument sei ein „Sprung nach vorn“ im ökumenischen Dialog gewesen, unterstrich jetzt Bartholomaios I. So bleibe als eines der wichtigsten Ergebnisse der Begegnung von Paul VI. und Athenagoras I. im Phanar die Anerkennung der „Communio“-Ekklesiologie und ihrer fundamentalen Begriffe – eucharistische Gemeinschaft und Schwesterkirche. Der altkirchliche Sprachgebrauch sei wiedergekehrt: Schon Johannes XXIII. habe sich als Bischof von Rom bezeichnet wie heute wieder Papst Franziskus, Paul VI. als „Patriarch des Westens“. Was Patriarch Athenagoras damals mit einem Zitat des Heiligen Ignatius von Antiochien zum Ausdruck gebracht habe - „der Bischof von Rom, der Erste an Ehre unter uns, der Vorsitzende in der Liebe“ – werde jetzt im Rahmen des offiziellen theologischen Dialogs zwischen katholischer und orthodoxer Kirche studiert, wenngleich es schwierig sei. Auch Papst Paul und Patriarch Athenagoras seien sich bewusst gewesen, dass die Einheit „auf dem Felsen der geoffenbarten Wahrheit“ beruhen muss, „kein Sentimentalismus, sondern eine solide und maßvolle theologische Basis“.

Nach seiner Rückkehr nach Rom habe Paul VI. betont, dass es ihm darum gegangen sei, dem Osten zu versichern, wie sehr der Glaube der Konzilien, die „in jener gesegneten Gegend“ im ersten Jahrtausend abgehalten wurden und auch von der lateinischen Kirche als ökumenisch (allgemeingültig) betrachtet werden, nach wie vor der Glaube der Katholiken ist. Dies sei eine weite und solide Basis für die Wiederherstellung der christlichen Gemeinschaft.

Eine wichtige Konsequenz der Pilgerfahrt von Papst Paul VI. an den Bosporus sei es dann gewesen, dass Patriarch Athenagoras am 26./27. Oktober 1967 Rom besuchen konnte. Von den anderen orthodoxen Kirchen habe es keine nennenswerte Opposition gegeben, „auch nicht aus Athen oder Moskau“. Die von Athenagoras angestrebte Reise nach Moskau war nicht möglich, weil die mit dem 50-Jahr-Jubiläum der Oktoberrevolution beschäftigten Sowjetbehörden sie verhinderten. So trat Patriarch Athenagoras eine 35-tägige Reise an, die ihn zunächst zu den orthodoxen Patriarchaten von Belgrad, Bukarest und Sofia führte, dann auch zur Anglikanischen Gemeinschaft und schließlich zum Sitz des Weltkirchenrats in Genf. Von dort ging es weiter nach Rom, wo gerade die erste Vollversammlung der neugeschaffenen römischen Bischofssynode stattfand. Bartholomaios I. erinnerte daran, dass sich der Patriarch gewünscht hätte, auf seiner Rom-Reise von den Oberhäuptern aller autokephalen orthodoxen Kirchen begleitet zu werden, „aber die Zeit war noch nicht reif“. Die Rom-Visite des Patriarchen sei im Zeichen der neuen Haltung zwischen den beiden Kirchen gestanden – mit der Sehnsucht nach der gemeinsamen Feier der Eucharistie und der Rolle der „Schwesterkirchen“.

Im Rückblick auf die Ereignisse vor 50 Jahren könne man sagen, dass nach dem anfänglichen Enthusiasmus auf beiden Seiten eine Periode der Abklärung eingetreten sei, um die ersten Erfahrungen zu verinnerlichen und sich der neuen Wirklichkeit ohne Sprünge zu nähern, unterstrich der Ökumenische Patriarch. Die 4. Panorthodoxe Konferenz in Chambesy 1968 habe dann den Willen bestätigt, mit der systematischen Vorbereitung des theologischen Dialogs mit der römisch-katholischen Kirche fortzufahren und so sei es dann endlich 1980 zur Aufnahme dieses Dialogs gekommen, der bis heute andaure. Ebenso selbstverständlich seien heute die wechselseitigen Besuche aus Rom und Konstantinopel bei den Patronatsfesten der jeweils anderen Kirche. Während seines bisherigen patriarchalen Dienstes sei er schon viele Male in der Ewigen Stadt gewesen, sagte Bartholomaios I. abschließend, die herzliche Freundschaft mit Papst Franziskus spiegle die aufrichtige Liebe zwischen Papst Paul VI. und Patriarch Athenagoras. Sicher sei noch nicht alles überwunden, es bleibe ein Aufstieg auf einen steilen Berg wie ihn auch die beiden „Friedensstifter“ von 1967 unternommen hätten, aber es sei eine „Einbahnstraße“, ein Richtungswechsel sei nicht möglich.

Brückenschlag mit Bologna

Am 29. November empfing Patriarch Bartholomaios I. im Phanar eine Delegation aus Bologna mit Erzbischof Matteo Zuppi an der Spitze und führte weiter, was er am Vortag zum Ausdruck gebracht hatte. Bartholomaios I. war Mitte September in Bologna zu Gast gewesen, im Gespräch mit Erzbischof Zuppi dankte der Patriarch noch einmal für die herzliche Zuwendung des Klerus, der Behörden „und des ganzen Volkes Gottes“ in der Hauptstadt der Emilia-Romagna. Die damals unter Beweis gestellte Gastfreundschaft habe gezeigt, wie wichtig diese Begegnungen zwischen den Kirchen sind, „um einander kennen zu lernen, Positionen zu vergleichen und gemeinsam zu beten“. Gastfreundschaft in diesem Sinn sei nicht ein Akt der Höflichkeit, sondern vielmehr Ausdruck „authentischer christlicher Liebe“, wie sie vor 50 Jahren Papst Paul VI. und Patriarch Athenagoras bezeugt hätten. Der Zähigkeit und spirituellen Kraft dieser beiden „Herolde des Glaubens“ sei es zu verdanken, dass Orthodoxe und Katholiken heute gemeinsam „Zeugen des Evangeliums“ sein können.

In herzlichen Worten dankte der Ökumenische Patriarch dem Erzbischof von Bologna für das kostbare Gastgeschenk, das Zuppi nach Konstantinopel mitgebracht hatte: Eine Reliquie vom Haupt der Heiligen Anna, der Mutter der Jungfrau Maria. Erzbischof Zuppi hat diese Reliquie aus dem in Bologna verehrten Haupt der Heiligen Anna abtrennen lassen. Das Haupt der Heiligen Anna hatte sich ursprünglich in Konstantinopel befunden, beim 4. Kreuzzug war es – wie viele andere Reliquien – nach Britannien verschleppt worden. Als Dank für die diplomatische Vermittlungstätigkeit eines Erzbischofs von Bologna kam es am Ende des Hundertjährigen Krieges (1337-1453) in die Hauptstadt der Emilia-Romagna. Patriarch Bartholomaios I. kündigte an, dass die kostbare Reliquie auf den Berg Athos gebracht werden wird. Der Patriarch verwies darauf, dass auf dem Athos nur zwei Frauen – Maria und Anna – verehrt werden. Wörtlich sagte Bartholomaios I.: „Diese wunderbare Geschenk wird die Freude der Mönche sein, die nicht aufhören werden, für die Erzdiözese Bologna, ihren Erzbischof und das gläubige Volk zu beten“.

Bei der Übergabe der Reliquie im Phanar – die in Anwesenheit aller zwölf Mitglieder des Heiligen Synods des Ökumenischen Patriarchats erfolgte - war auch der Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, Kardinal Kurt Koch, anwesend, der die Bedeutung des „Ökumenismus der Heiligen“ und die Notwendigkeit der ökumenischen Kontakte auf „lokaler, regionaler und universaler Ebene“ betonte. Erzbischof Zuppi unterstrich seinerseits, dass der Besuch in Konstantinopel im Zeichen von Gemeinschaft und Brüderlichkeit erfolge. Die Freundschaft müsse wachsen; sie soll auch durch Partnerschaften zwischen der Theologischen Fakultät der Emilia-Romagna und der (offiziell geschlossenen) Theologischen Fakultät des Patriarchats auf Chalki, zwischen dem Gymnasium „Malpighi“ in Bologna und dem Patriarchats-Gymnasium in Konstantinopel, aber auch durch die Zusammenarbeit im Bereich der Solidarität mit Flüchtlingen aus dem Nahen Osten gestärkt werden. Auch der Erzbischof von Bologna nahm auf das 50-Jahr-Gedenken der Aufsehen erregenden Besuche von Papst Paul VI. in Konstantinopel und Patriarch Athenagoras in Rom Bezug.

Zuppi zelebrierte am 30. Jänner in der katholischen Kathedrale Santo Spirito in Konstantinopel eine Festmesse und war dann bei der Göttlichen Liturgie des Patriarchen zum Andreas-Fest in der Georgskathedrale anwesend.

Teilnahme an „Centesimus Annus“-Tagung

Bartholomaios I. wird im Mai wieder den Vatikan besuchen. Er hat eine Einladung der Stiftung „Centesimus Annus –Pro Pontifice“ angenommen, an einer internationalen Tagung zum Thema „Neue Politik und neue Lebensstile im digitalen Zeitalter“ teilzunehmen, die von 24. bis 26. Mai 2018 in der Vatikanstadt stattfinden wird. Wie die Stiftung mitteilte, wird der Ökumenische Patriarch am 26. Mai zum Thema „Eine gemeinsame christliche Agenda für das Gemeinwohl“ sprechen. (ende)