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Maria – theotokos

Maria, eine Frau, Gottesgebärerin … wie geht das?

Maria, eine Frau, Gottesgebärerin … wie geht das?

GOTT riskiert sich selbst und baut dabei auf das JA einer FRAU.

SIE – eine Frau – am Wendepunkt der Geschichte, lässt sich ein auf den Anruf des Engels.
In ihr ist RAUM für Gottes Geist.
Sie lebt das bedingungslose VERTRAUEN in Gottes Zutrauen.

MARIA lässt sich ein auf das Unfassbare, das vorerst Unglaubliche, das nicht Machbare.

DURCH sie – MIT ihr – IN ihr
wird EINS was getrennt war, was einst durch Misstrauen in die Welt kam. Durch ihr JA überwindet SIE die Spaltung, Gott und Mensch bilden wieder eine Einheit, ein neuer Anfang – ganz unscheinbar – nimmt seinen Lauf. Ihr freier Wille ermöglicht auch dort noch LEBEN, wo reines Kalkül bereits an Grenzen stößt.

SIE wird Gefäß für GOTT – für jenen GOTT, den niemand fassen kann.
Gott beginnt ganz neu mit der FRAU, mit einer jungfräulichen Frau, die Gott alles zutraut. Bei ihr fällt göttliches Potenzial auf fruchtbaren Boden und die Menschheit darf aufatmen.

Die Heilsgeschichte nimmt ihren Lauf.
Ungeahnte Wege tun sich auf.
Gott wird Mensch mit Namen JESUS.
EIN Gott FÜR alle.

Titel des Werkes: Maria – theotokos
angewandte Technik: Acryl-Mischtechnik auf Leinen
Format: 50x80 cm
Jahr der Entstehung: 2003
Künstlerin: Sr. Heidrun Bauer SDS
Text: Sr. Heidrun Bauer SDS