Pro Oriente Logo

Wenn die großen nichts
machen, dann sollen die
kleinen beginnen.

Kardinal Franz König

Pro Oriente

Severus von Antiochien (Februar)

Symposionseröffnung mit dem Syrisch-Orthodoxen Patriarchen

Anlässlich der Eröffnung des Symposions „Severus von Antiochien und sein Streben nach Einheit der Kirche“ kam der Syrisch-Orthodoxe Patriarch Mor Ignatius Aphrem II nach Salzburg und begrüßte an der Katholisch-Theologischen Fakultät die Symposionsteilnehmden und die Gäste, die der Eröffnung beiwohnten. Dabei hob er besonders die Bedeutung des Heiligen Severus von Antiochien für seine Kirche hervor.

Prof. Dr. Aho Shemunkasho, Professor für syrische Theologie und Leiter des Universitätslehrganges „Master of Arts in Syriac Theology“, drückte seine große Freude über das Kommen des Patriarchen aus und verwies in seiner Einführung auf das Eröffnungsfest 2015. Ebenso erwähnte er das bedeutende Engagement von vielen Freunden des Syrischen Christentums, die die Etablierung des Universitätslehrganges erst ermöglicht haben.
Weiter sprachen auch der Syrisch-Orthodoxe Metropolit Mor Polycarpus Augin Aydin und der Salzburger Erzbischof Dr. Franz Lackner sowie der Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät, Prof. Dr. Alois Halbmayr und der Vorsitzende des PRO ORIENTE-Arbeitsausschusses Salzburg, Prof. Dr. Dietmar W. Winkler. Das Grußwort des Koptisch-Orthodoxen Papstes Tawadros II. wurde von einem Wiener Priester verlesen.
Als Vertreterin der Landesregierung war Martina Berthold anwesend, die in ihrem Grußwort auf die wichtige Frage der Integration hinwies.
Den Abschluss des Empfangs an der Universität bildete schließlich eine feierliche Syrisch-Orthodoxe Vesper mit dem Patriarchen.


Sektion: Salzburg

Druckversion