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Wenn die großen nichts
machen, dann sollen die
kleinen beginnen.

Kardinal Franz König

Pro Oriente

Termine

Juni 2005

    Samstag, 25. Juni 2005, 17.00 Uhr
Ökumenische Vesper
  • Datum / Zeit
      Samstag, 25. Juni 2005, 17.00 Uhr
  • Ort
      Kathedrale zur "Trösterin der Betrübten" in Luxemburg Stadt
  • SponsorBruno Theret
  • SektionWien
  • Statusöffentlich

Im Rahmen einer ökumenischen Vesper am Samstag in der Kathedrale unserer lieben Frau von Luxemburg, der der Erzbischof von Luxemburg, Mgr. Fernand Franck, und Christoph Kardinal Schönborn, Erzbischof von Wien und Vorsitzender der Stiftung Pro Oriente, vorstanden, beschlossen die Teilnehmer aus neun Kirchen und 17 Ländern Europas und die Vertreter der orthodoxen, katholischen und protestantischen Kirchen gemeinsam, nach östlichem und westlichem Ritus betend und singend, die dreitägige ökumenische Arbeit zum Thema „Das Geheimnis Gottes als Schöpfer und Vater“ (Dritte Patristische Tagung), die unter dem Ehrenschutz des österreichischen Botschafters Dr. Walter Hagg stand. Die Gesänge der Vesper wurden in Rumänisch, Latein und Griechisch vom Ensemble Misericordias, bestehend aus Antonio Grosu, Serge Losch, Marc Dostert und Carlo Hommel dargeboten, derweil ein Quartett aus der Ukraine ebenfalls für die gesangliche Umrahmung sorgte. Erzbischof Mgr. Fernand Franck, umgeben von Generalvikar Mathias Schiltz und Zeremoniar Claude Bache, pries den Ruhm des dreieinigen Gottes, bevor Gabriele Krohmer, Pastorin der protestantisch-reformierten Kirche von Luxemburg, und der Pastor der dänischen Kirche in Luxemburg, Pedersen Eskild Silkjare, das Wort ergriffen und Psalmen vortrugen.

Nach der Lesung aus dem 14. Kapitel des Johannesevangeliums ging Kardinal Schönborn auf den Satz „Montre-nous le père“ nach Philippus ein. Mit Papst Johannes Paul II. hätten wir einen Vater verloren. Doch der Verlust der Vaterschaft, der Wunsch nach Schutz und Obhut werde mit dem Satz (Philippus) „Wer mich sieht, sieht den Vater“ gesättigt. Johannes Paul II. schaue aus dem Vaterhaus des Allmächtigen auf uns herab und segne uns, so Kardinal Schönborn weiter.

Nach einem Psalm in englischer Sprache wurde das Vater Unser in den jeweiligen vertretenen Sprachen gebetet, bevor Domorganist Carlo Hommel das „Salve Regina“ intonierte und Christoph Kardinal Schönborn den Segen spendete.Weitere Informationen

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    Einladung der christlichen Gemeinden in Luxemburg für die akademischen Gäste und Experten, die an der 3. Patristischen Tagung teilnehmen

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