ERSCHAFFEN UND SCHON GEFALLEN? Die Fragen nach dem Grund von Übel und Sünde in der orthodoxen Tradition
Beitrag: 9-, 7,50 für Freunde der THEOLOGISCHEN KURSE bei Besuch des Studiennachmittags: 6-, 5- für FREUNDE
Anmeldung: bis spätestens 5.2.2010: 01 51552 3708 oder wienerkurs@theologischekurse.at
| Datum: |
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12. Februar 2010, 09:00 |
| Ort: |
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Stephansplatz 3, 1010 Wien |
| Veranstaltungsart: |
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Seminar |
| Veranstalter: |
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• THEOLOGISCHE KURSE
• Stiftung PRO ORIENTE |
| Teilnehmer: |
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Univ.Prof. Dr. Athanasios VLETSIS, Universität München
Athanasios VLETSIS hat Orthodoxe Theologie, Philosophie und Byzantinistik in Thessaloniki sowie katholische und evangelishce Theologie in Wien, Heidelberg und Tübingen studiert. Lehrstuhl für Systematische Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Schöpfungstheologie und Anthropologie, die Verbindung zwischen Dogmatik und Ethik sowie ökumenische Theologie. |
| Sektion: |
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Wien |
| Status: |
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öffentlich |
Menschen wollen das Gute und tun doch das Böse. Warum ist das so? Die Frage nach Sünde und Übel in der Welt - die Theodizeefrage - wird in der orthodoxen Tradition von der Schöpfung her gestellt: Wenn Gott der gute Urgrund allen Seins ist, woher stammt dann das Böse? Erklärt der Sündenfall der Urahnen jedes Übel, jede Bosheit in der Welt? Wie verhält sich die Lehre von der "Ursünde" zu einer naturwissenschaftlichen Erklärung der Welt, etwa der Evolutionslehre?
Umgekehrt: Wie kann Gott von dem Vorwurf entlastet werden, eine hinfällige, schwache Natur geschaffen zu haben, die Versuchungen nicht standhalten kann? Und woher kommt überhaupt die Versuchung - vom Teufel? |
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| Fegfeuer |
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